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Astavar
Dragonknight
   

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Das Magiesystem von Everquest unterscheidet sich ja nun schon ein wenig vom D&D. Wie bei Computerspielen früher schon so üblich, memoriert der Charakter nicht einfach eine bestimmte "abzuzaubernde" Anzahl an Sprüchen, sondern hat mehr oder minder freien Zugriff.
In Diskussionen kam schon oft vor, daß gerade dies den Reiz der Everquestmagie ausmache, und eigentlich lebensnotwendig sei, weil die Standardmagie von D&D bei einem Spiel wie Everquest versagt.
Nutzt Ihr das Everquest-System oder das D&D-Hauseigene oder sogar ein anderes?
Was haltet Ihr für die Vorzüge und Nachteile der Everquestmagie?
__________________ Hier sind alle hin gewandert. Ich auch!
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14.12.2003, 06:46 |
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Ruland
Young Dragon
  

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Ich benutze in EQ-Spielen natürlich das EQ-System, das meine Vorstellungskraft auch deutlich geringeren Belastungen aussetzt als das D&D-Zaubern-und-vergessen-System (bei D&D-Wizards zumindest). Die taktische Flexibilität der EQ-Caster wird eigentlich nur von Arcana Unearthed übertroffen, wo man seine Spell Templates hat und seine Slots "weben" und "laden" kann und was nicht alles und ein angewandter Spruch auch nicht einfach wieder vergessen wird.
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14.12.2003, 15:00 |
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Selganor
Adult Dragon


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Gibt's in Everway denn noch IRGENDWELCHE "Utility-Spells" (ausser Light)?
Als ich das Grundbuch durchgegangen bin hab' ich da NUR "Kampfmagie" entdeckt...
__________________ It has been said that there are few situations in life that cannot be honourably settled, and without loss of time, either by suicide, a bag of gold, or by thrusting a despised antagonist over the edge of a precipice upon a dark night.
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14.12.2003, 22:11 |
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Ruland
Young Dragon
  

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Nun, ein etwas genaueres Studium hätte auch Heilung, Bewegung, Verwandlung, Beschwörung, Fernwahrnehmung, Gedankenbeherrschung und all sowas erkenntlich gemacht ... Schätzungsweise so ein paar hundert Zauber in diese Richtungen ...
Leider ist mir noch nie ein EverQuest-Kritiker begegnet, der das Spielerhandbuch komplett und vom Spielleiterhandbuch auch nur ein Wort gelesen hat.
Wie käme sonst das d20-Spiel, das stärker als JEDES andere die Charaktere schon durch die Regeln mit der Spielwelt vernetzt (man denke hier vor allem an den Zusammenhang zwischen Trainingspunkten, Gesinnung und Factions), in den albernen Ruf eines reinen Hack-and-Slay-Spieles? Dass EverQuest-Charaktere stärker sind als gleichstufige D&D-Charaktere, hebt diese innige Vernetzung mit der Spielwelt ja nicht wieder auf.
Oder stehen in D&D Story Awards bei der Erfahrungsvergabe auch so im Vordergrund, wie sie es im EQ-Questensystem tun? Der erste Schritt bei einer EQ-Queste überhaupt - welche "Story-CR" hat das Abenteuer? Alle Begegnungs-XP kommen dann extra, quasi in zweiter Linie.
Wollte ich mal ausgeführt haben.
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14.12.2003, 22:31 |
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Ruland
Young Dragon
  

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Muss mich korrigieren: Begegnungs-XP kommen erst in DRITTER Linie, denn gleich nach der Story-CR einer Queste wird als Zweites festgelegt, welche Auswirkungen es für die Beziehung der Charaktere zu den gesellschaftlichen Gruppen der Spielwelt hat, wenn sie die Queste erfolgreich bestehen (Faction-Adjustment). Ganz zum Schluss und erst durch den Ablauf der Ereignisse kommt dann heraus, welche Klopperpunkte verteilt werden.
Rhetorische Frage: Welches d20- Fantasy-Spiel ist also ein Klopperspiel, und welches interessiert sich vor allem für die Stories und deren soziale Auswirkungen und bringt sogar das, was die Charaktere lernen können, damit in Zusammenhang?
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Dieser Beitrag wurde von Ruland am 14.12.2003, 22:37 Uhr editiert.
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14.12.2003, 22:34 |
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Selganor
Adult Dragon


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Zitat: Original von Ruland
Nun, ein etwas genaueres Studium hätte auch Heilung, Bewegung, Verwandlung, Beschwörung, Fernwahrnehmung, Gedankenbeherrschung und all sowas erkenntlich gemacht ... Schätzungsweise so ein paar hundert Zauber in diese Richtungen ...
OK... Lass es mich anders ausdruecken... Sprueche, die im Kampf (oder in eine martialischen Konfrontation) NUTZLOS sind, aber trotzdem praktisch sein koennen.
Ich hab' z.B. so was wie die "Prestidigitation" (oder auch "nutzlose kleine Zaubertricks") vergeblich gesucht...
Zitat:
Leider ist mir noch nie ein EverQuest-Kritiker begegnet, der das Spielerhandbuch komplett und vom Spielleiterhandbuch auch nur ein Wort gelesen hat.
Was ich im Spielerhandbuch beim ersten Ueberfliegen gelesen habe hat mich nicht dazu veranlasst das ganze Buch zu lesen (aber ich hab' auch VIELE andere Systeme "ungelesen" zu Hause), ich war nie ein Fan des Computerspiels und zum Kauf des Spielleiterbuchs konnte ich mich nicht hinreissen lassen, deshalb kenne ich es gar nicht.
Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. (Hatte ich dazu nicht hier schonmal einen Thread?)
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Dieser Beitrag wurde von Selganor am 14.12.2003, 22:55 Uhr editiert.
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14.12.2003, 22:53 |
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Ruland
Young Dragon
  

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Zitat: Original von Selganor
OK... Lass es mich anders ausdruecken... Sprueche, die im Kampf (oder in eine martialischen Konfrontation) NUTZLOS sind, aber trotzdem praktisch sein koennen.
Ich hab' z.B. so was wie die "Prestidigitation" (oder auch "nutzlose kleine Zaubertricks") vergeblich gesucht...
Nun, garantierte Nutzlosigkeit eines Zaubers im Kampf ist eine heikle Sache, denkt man an den Erfindungsreichtum von Spielern :-)))
Aber gehen wir mal die Möglichkeiten eines EQ-Druiden als Beispiel durch:
Er kann Lichtkugeln erschaffen.
Er kann Widerstandskraft gegen Feuer und Kälte stärken.
Er kann heilen (hilft nicht nur im Kampf, sondern gegen jeden Hp-Schaden).
Er kann Tiere, Untiere und Ungeziefer erspüren.
Er kann Zielpersonen unsichtbar machen.
Er kann Kreaturen in passive Gedankenverfassung versetzen.
Er kann sich in einen Baum verwandeln.
Er kann mit Tieren, Untieren und Ungeziefer Freundschaft schließen.
Er kann Erschöpfung und Betäubungsschaden heilen (nicht nur nach Kämpfen, sondern auch Strapazen).
Er kann Speise und Trank beschwören.
Er kann die Widerstandskraft gegen Krankheiten und Gifte stärken.
Er kann alle möglichen Teleportationen ausführen.
Er kann sich in einen Wolf verwandeln.
Er kann Zielkreaturen schneller machen.
Er kann die Richtung Norden erkennen.
Er kann eine Zielkreatur fliegen lassen.
Er kann das Wetter beeinflussen.
Dies nur eine Blütenlese der Nichtkampfmagie einer einzelnen EQ-Casterklasse.
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15.12.2003, 13:52 |
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Selganor
Adult Dragon


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Darf ich diese Sprueche mal nach "Kampf-/Missionsrelevanz" aufdroeseln?
Zitat: Original von Ruland
Er kann Lichtkugeln erschaffen.
Im Dunkeln kaempft es sich schlecht und welche Hoehle (oder Dungeon ist schon beleutet)
Kann er damit jemanden blenden?
Zitat:
Er kann Widerstandskraft gegen Feuer und Kälte stärken.
Und ist damit gegen alle Feuer-/Eissprueche besser geschuetzt.
Zitat:
Er kann heilen (hilft nicht nur im Kampf, sondern gegen jeden Hp-Schaden).
Dazu sage ich mal GAR nix...
Zitat:
Er kann Tiere, Untiere und Ungeziefer erspüren.
...und damit potentielle Gegner/Verbuendete erkennen
Zitat:
Er kann Zielpersonen unsichtbar machen.
Welche strategische Relevanz ein unsichtbarer Gegner hat ist ja wohl auch trivial.
Zitat:
Er kann Kreaturen in passive Gedankenverfassung versetzen.
Heisst das Kreaturen ignorieren ihn? Auch wenn sie ihm eben noch den Schaedel einschlagen wollten?
Zitat:
Er kann sich in einen Baum verwandeln.
Und damit so gut wie "unsichtbar" sein.
Zitat:
Er kann mit Tieren, Untieren und Ungeziefer Freundschaft schließen.
Um sich mit diesen zu verbuenden?
Zitat:
Er kann Erschöpfung und Betäubungsschaden heilen (nicht nur nach Kämpfen, sondern auch Strapazen).
... aber wohl haeufiger nach Kaempfen (vgl. Heilung allgemein)
Zitat:
Er kann Speise und Trank beschwören.
Wow... EIN Spruch, der nichts primaer mit Kampf zu tun hat... (Ausser man vergiftet diese Nahrung und bringt sie seinen Feinden )
Zitat:
Er kann die Widerstandskraft gegen Krankheiten und Gifte stärken.
... und Gifte tauchen in "friedlichen" Situationen ja auch SOO oft auf...
Zitat:
Er kann alle möglichen Teleportationen ausführen.
Um z.B. schnell von Punkt A (nennen wir ihn "Schlachtfeld") zu Punkt B (nennen wir ihn "zu Hause") zu kommen?
Zitat:
Er kann sich in einen Wolf verwandeln.
Und damit besser kaempfen als es ein Mensch tut?
Zitat:
Er kann Zielkreaturen schneller machen.
Was ihnen zwar eine schnellere Fortbewegung bringt, aber garantiert auch andere Kampfboni gibt.
Zitat:
Er kann die Richtung Norden erkennen.
OK, nicht KAMPF-Relevant, aber schon praktisch wenn man eine Mission mit laengeren Reisen zu bestreiten hat und nicht an jeder Ecke ein Wegweiser steht.
Zitat:
Er kann eine Zielkreatur fliegen lassen.
Und damit in drei Dimensionen aktiv werden lassen.
Zitat:
Er kann das Wetter beeinflussen.
Was auf groessere Kaempfe auch sicher kaum Einfluss hat, oder?
OK, ich gebe zu dass ich hier Extrembeispiele gebracht habe, aber mir "fehlen" wie gesagt so Sprueche wie "Comprehend Languages/Tongues", "Ghost Sound/Audible Glamer", "Prestigitation" und andere "Spielereien".
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15.12.2003, 16:22 |
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Astavar
Dragonknight
   

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Nun, Selganor ist hier natürlich so spitzfindig, wie wir alle ihn kennen!
Aber er hat schon recht, was die extreme Häufung von speziell für den Kampf gemachten Zaubern betrifft. Außer Zaubern um Essen und Trinken zu beschwören, Transport von Personen oder Wesen und Gegenständen zu bewirken und ähnliches findet sich wirklich sehr wenig, was nicht direkt Schaden verursacht, vor Schaden schützt oder die Kampftauglichkeit verbessert.
Daß die Zauberlisten beim gewöhnlichen D&D durchwachsener ist, liegt lediglich an der jahrelangen Ausarbeitung. Ich kann mich noch an skurille Zauberlisten beim alten D&D1 erinnern.
Zu Erwarten, daß die grundlegende Everquestmagie andere Ausrichtung aufweist, wäre gleichbedeutend, wie ähnliches bei Diablo zu erwarten.
Ich gehe aber davon aus, daß manch einer schon andere Zauber für "sein" Everquest umgesetzt oder entwickelt hat. Und dies wiederum ist Bestandteil meiner Frage!
@Selganor:
Findest Du, daß die Sache mit der Richtung, die definitiv nicht Kampfrelevant, nicht ein wenig übertrieben ist? Eine Kampfeinheit muß ja schließlich wissen, wo sie hinmarschiert! Es ist also wohl schon kampforientiert.
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Ohne beides wird Kampfmoral und -stärke schnell sinken, von der Kampfbefähigung und -bereitschaft ganz zu schweigen! Ergo: Kampfbezogen...
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15.12.2003, 19:08 |
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Ruland
Young Dragon
  

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Tja, Selganor, argumentiert wie ein Anwalt vor einem angelsächsischen Geschworenengericht!
Konstruktiv wäre für meinen Geschmack mal gewesen, aufzuzeigen, welche "außerkämpferischen" Möglichkeiten die genannten Sprüche bieten. Ansonsten kann man argumentieren, dass "Tongues" auch kampfrelevant ist, kann man doch so den fremdsprachigen Gegner besser verstehen oder seine Pläne auskundschaften.
Die Häufigkeit von Kampfmagie hat nämlich auch diese Kehrseite: außerhalb von Kämpfen ist das Leben realistischer: Sprachenlernen statt Tongues, den Ochsenkarren anspannen statt Tensers Floating Pickup oder so ähnlich.
Magisch "Fliegen", was ja auch so fürchterlich kampfrelevant sein soll, folgt man Selganor, kann man übrigens in EQ viel seltener - nur Druiden von weit mehr als 20. Stufe sind zu so was fähig. Ist "Fly" also jetzt nicht die heftigere Kampfmagie, verglichen mit "Spirit of Eagle"?
Ich war richtig erleichtert, als die in Al'Kabors Arkana angekündigten Sprüche aus dem SRD den meisten Utility-Mumpitz nicht boten, wenn auch einige recht nützliche Sachen dabei sind wie "Magic Mouth" - zugegeben ein Gewinn. "Tongues" ist hier auch dabei, wäre aber für meinen Geschmack nicht nötig gewesen, alldieweil EQ ja echte Sprachfertigkeiten hat (man kann einzelne Sprachen mehr oder weniger gut), die durch diesen Spruch etwas trivialisiert werden.
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Dieser Beitrag wurde von Ruland am 16.12.2003, 15:26 Uhr editiert.
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16.12.2003, 15:23 |
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bpkri
Wyrmling

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Ich finde, dass der Fokus des Onlinespiels kein echtes Argument ist. Nur weil dort viel Hack And Slay gemacht wird, soll das RPG auch viel Hack And Slay haben?
Dann müsste doch auch Warcraft d20 eigentlich nur Hack and Slay sein.... nach allem was ich bisher mit dem System erlebt habe, ist dem aber nicht so. (Der Scout gefällt mir da zB besser als der Ranger ) Vielleicht sehe ich das aber auch falsch?
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11.04.2005, 14:23 |
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Astavar
Dragonknight
   

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Es ist einfach das Problem, daß viele Online-Spieler von Everquest bzw. Warcraft ihre Erfahrungen vom PC direkt auf das PnP übertragen. Das geht natürlich, aber die Folge davon ist eben einfach das eindimensionale Schlachtfest mit Alibi-Hintergrund. Ich habe das bei einem (regelschwachen) SL für Everquest genauso erlebt, und es war der höchste Grad an erlebbarer Rollenspielalbernheit. Nachdem wir ein ernstes Wörtchen an ihn gerichtet, er die Regeln gelesen und sich Gedanken gemacht hatte, ging es dann aber. Es hat sich aber dennoch zerschlagen, weil er wohl keine Lust auf Dauer-SL hatte. Er hätte sich ja Gedanken machen und vorbereiten müssen
Prinzipiell ist es also tatsächlich kein zwingendes Argument, aber für die meisten ist das Durchlesen der Spruchlisten eben repräsentativ für das, was in der Welt primär von Bedeutung ist, ergo: Everquest->Kampfmagielastigst->Kampf.
__________________ Hier sind alle hin gewandert. Ich auch!
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12.04.2005, 07:10 |
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